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​An den wahren Menschen

This song is by paniq.

Manchmal treff' ich so Leute
die sind des Wahnsinns fette Beute
die glauben, dass ich leicht zu steuern bin
doch wer glaubt er kann mich quälen
oder mir irgendwas erzählen,
vergisst: Ich bin geschützt, tief in mir drin

Sie können mich schlagen oder treten,
mich vergöttern und anbeten
das macht mir alles ziemlich wenig aus
sie können mich bitten und viel betteln
da kann man sich eh nur verzetteln
da mach' ich mir nun wirklich garnichts draus

Ich brauche keinen Mut, denn ich habe keine Angst
und ich fürchte die Verzweiflung nur entfernt
ich halte alles aus, weil es mir wirklich niemals langt
und wie man depressiv ist, hab ich auch verlernt

Sie können flüchten, sich fortdenken
das würde ich mir aber schenken
ich folge ihnen in der Fantasie
sie können mich töten und ermorden
ob allein oder in Horden
so wirklich weg bin ich doch leider nie

Und ob sie schreien, ob sie schweigen,
all die Schwachen und die Feigen -
ich bleibe unerschütterlich und still
sie können verzweifeln, können flehen,
werden mich doch nie verstehen,
weil ich bestimme was ich bin und was ich will

Doch etwas gibt es schon noch das mich aus der Fassung bringt
eine Sache lässt mich einfach nicht in Ruh
wenn ich hör' wie aus der Ferne eine Stimme zu mir singt
und diese Stimme klingt entfernt fast so wie du