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​Anahata

This song is by Cr7z and appears on the album Waage & Fische (2015).

Ist 20-12 wirklich schon vorbei
Oder gab's Manipulation in der Geschichtsschreiberei
Unser Weltbild ist ne Aneinanderreihung von Fehlern
Gestützt auf heftigem Treiben der Mächtigen
Wir sind seit jeher die Geknechteten
Die meisten mit der Fessel eng am Geist anliegend
Ich bau mit den übrigen Restlichen eine riesige Stupa
Hoffnung für jede mich liebende Schwester
Für jeden mich liebenden Bruder
Forme mit den Fingern verschiedene Mudras
Wer die Symbolik erkennt
Tritt jetzt schon ein in ein friedliches Yoga
Ich gewähre dir Zugang zu mei'm multidimensionalem Kosmos
Der jedem Trotzkopf die Energie abzieht
Wir wandeln sie um, bring wieder Liebe ins Spiel
Wir sind Lichtwesen
Und wirken auch in den Bereichen die man nicht sieht
Deine Ideologie: Spaltend, arm und verwirrt
Das kann sich in der Wüste verbreiten aber nicht hier
Ich griff gleich zum Pinsel und hab's kaligrafiert
Mit weißer Tinte auf schwarzem Papier
Die Wackness erschreckt sich, ist paralysiert
Wegen der hohen Konzentration Midi-Chlorianer in mir
Ich bin wie ein lebendes Element
Schwebend am Firmament
Der einzige alles Sehende, den du kennst
Der mit ner Gebetskette auf dich zu rennt
Und dich damit erwürgt
Bin ich am bodhiguarden sind alle tief berührt
Denn ich will dich nicht damit bestrafen
Ich will dich nur vor den Gefahren wie den Taten
Die dir selber weiter schaden bewahren
Mehr ist es nicht

Danke Absz
Es heißt es gebe nicht viele von uns
Sieh ich wusste selber nicht, dass ich dazugehöre
Bis ich erweckte, was da tief schlief auf dem Grund
Für Außenstehende war ich nur der vercrackte
Der sich viel rumtrieb, nur mit Musik punktet
Jedes Scheiß Wochenende in der Ecke im Delirium auf Bierpullen
Streckte mich selbst nieder im Martyrium
Je mehr ich meine Kräfte verlor
Desto mehr ahnte ich, was in mir schlummert
Doch musste zerbrechen am Gift des Liebestrunks
Nahm die beiden Hälften und hielt sie nur schief herum
Drehte und wendete sie
Dachte mir, dass es wohl niemals funzt
Sie zusammen zu setzen und zu komplettieren
Mein Mantra war die ganze Zeit "Komm zu dir"
Bis ich mir sicher war, dass ich verrückt bin
Nur verrückte wissen nicht, dass sie verrückt sind
Und ein Ruck durchfuhr mich kurz nach vier
Schlaflos im Bett gesessen
Ich riss die Vorhänge auf und sah zum Mond
Wann hab ich das letzte Mal so geweint
Vor unendlicher Dankbarkeit am Leben zu sein
Ich fiel fast vom Balkon, hätt mich nicht wer gehalten
Wär mit dem Genick auf die Treppe geknallt
Wär im Kanalisationschacht verblutet
Hätte man mich nicht gefunden
Wär ertrunken, wäre querschnittsgelähmt
Wäre durch eine Milliarde Zigaretten krebskrank in der Lunge
Wäre vor den Bus gelaufen, gestorben mal hunderttausend
Hätte ich nicht unterbewusst diese ewige Liebe empfunden
Einer mich in Fruedentränen aufgelöst umarmenden Mutter
Das Bewusstsein über weiß geflügelte Engelsscharen
Und der gemeinsamen Nabelschnur
Gab mir unerschütterbaren Schutz von außen
Ich bade jeden Tag in goldenen Strahlen Buddhas