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This song is by Araxas.

Lyrics taken from Goethe's "Faust I":


Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt
Ihr drängt euch zu! Nun gut, so mögt ihr walten
Wie ihr aus Dunst und Nebel um mich steigt

Ihr bringt mit euch die Bilder froher Tage,
Und manche liebe Schatten steigen auf, steigen

Auf…

Gleich einer alten, halbverklungnen Sage
Kommt erste Liebe und Freundschaft mit herauf

Der Schmerz wird neu, es wiederholt die Klage
Des Lebens labyrinthisch irren Lauf

Und mich ergreift ein längst entwöhntes Sehnen
Nach jenem stillen, ernsten Geisterreich
Ein Schauer fasst mich. Träne folgt den Tränen
Das strenge Herz, es fühlt sich mild und weich

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